Bürgerbewegung für Inklusion

Die Gemeinde Bötzingen befasst sich schon seit Jahren intensiv mit dem Thema der Inklusion im Alltag und hat in den letzten Jahren schon vieles unternommen, um die Teilhabe – vor allem von jungen – Menschen mit Behinderung zu verbessern.

Um die Inklusion in den Kommunen weiter auszubauen, wurde das Modellprojekt „Bürgerbewegung für Inklusion“ von der Akademie Himmelreich mit Unterstützung des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sowie mit finanzieller Förderung durch das Sozialministerium Baden-Württemberg eingerichtet

Der Gemeinderat der Gemeinde Bötzingen hat beschlossen, die bestehende Inklusionsarbeit über das Modellprojekt „Bürgerbewegung für Inklusion“ fortzusetzen und hat eine Kooperation mit der Akademie im Hofgut Himmelreich abgeschlossen. Sinn dieses Projektes ist es, interessierte Bürgerinnen und Bürger für die Belange der Inklusion zu sensibilisieren und vor Ort tätig werden zu lassen

Damit soll die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben in der Kommune verbessert, das Zusammenleben von behinderten und nichtbehinderten Menschen optimiert und das Bewußtsein für Inklusion in den Köpfen der Bevölkerung gestärkt werden.

Auf den Aufruf, diese ehrenamtliche Aufgabe als Inklusionsvermittlerin in der Gemeinde wahrzunehmen, haben sich Frau Monika Jakob und Frau Christa Müller-Jogerst gemeldet. Beide haben bereits an den Schulungen der Akademie Himmelreich teilgenommen und haben inzwischen mit ihrer Tätigkeit begonnen.

Frau Monika Jakob wird federführend als kommunale Inklusionsvermittlerin tätig sein und dabei von Frau Müller-Jogerst unterstützt.

Falls Sie zum Thema Inklusion Fragen oder Anregungen haben, Hilfestellung brauchen oder Informationen benötigen, setzen Sie sich bitte mit Frau Monika Jakob in Verbindung.

Frau Monika Jakob ist telefonisch unter 07663/2697 oder unter der Email-Adresse inklusion@boetzingen.de erreichbar.

Bürgermeister Dieter Schneckenburger freut sich, dass sich mit Frau Monika Jakob und Frau Christa Müller-Jogerst zwei engagierte Bürgerinnen bereit erklärt haben, sich für die Inklusion im Alltag einzusetzen und wünscht ihnen viel Erfolg bei dieser Aufgabe.